Heute müssen „wir“ ganz ohne Bilder aus Osnabrück auskommen, da meine Speicherkarte, wie gesagt, kaputt ist und ich das leider erst nach dem Konzert bemerkte.
Dafür wird es im Recklinghausen-Bericht um so geilere Foto’s von Sonja und einer total lieben Recklinghäuser Fotografin Namens Ute „Üt“ Gabriel geben.
So jetzt aber Osnabrück:
Gegen 14 Uhr fuhren Sonja und ich los gen Münster um Frau Berg dort am Club GLEIS 22 „abzuladen“. Sie schaute lieber eines der letzten Konzerte von PALE und schwänzte den D ![]()
Ich fuhr sogleich weiter Richtung Osnabrück und kam gegen 17 Uhr endlich am ROSENHOF an. Dort wurde ich schon von Christina erwartet. Sie hatte bereits den Soundcheck vom D gesehen und wartete vor der Halle auf mich.
Zusammen gingen wir dann rein und stellten fest, dass der ROSENHOF ganz im Stil der „wilden 70er“ gehalten ist. Komplett mit Schallplatten die von der Decke hängen (Schallplatten sind diese großen runden schwarzen Scheiben mit dem Loch in der Mitte), ganz viel Flitterkram, roten Stoffbahnen an den Wänden und einer riesengroßen Spiegelkugel
Sehr, sehr schick!
Wärend wir dem Soundcheck von DAS GEZEICHNETE ICH lauschten plauderten wir ein bisschen mit BERTIL (Percussion TD) und FLO HAUSS (Tourmanager TD).
Der Sound war deutlich besser als gestern in Krefeld aber immer noch nicht wirklich klasse. Manchmal ist ein Gitter vor der Bühne eben doch besser – zumindest tontechnisch.
Die Setlist vom D wurde gegenüber gestern geringfügig verändert: VERGIFTET IM SCHLAF flog raus , dafür spielte er 15 MINUTES OF FAME. Ich für meinen Teil mag beide Song’s sehr gerne, daher vermag ich jetzt nicht zu sagen, was nun besser ist. Vielleicht beide spielen
Nach dem Konzert standen Christina und ich noch sehr lange vor der Halle rum und quatschten mit:

…..PAUKER (Bass TD) und…..

…..FABIAN MALLMAN (Guitar TD)
Beide Bilder aus Krefeld mit freundlicher Genehmigung von: Sonja Berg
Auf dem Nachhauseweg habe ich dann eine sehr, sehr traurige Sonja in Münster „eingefangen“, die mir erzählte, wie schön das PALE-Konzert war
Wer schon mal das Ende einer seiner Lieblingsband’s miterleben mußte weiß, wie Sonja sich gefühlt haben muß.
Mit einem einstündigen Schlafstop irgendwo bei Bochum an der Autobahn kamen wir so gegen halb 5 wieder bei mir zu Hause an. Leider mussten wir auf der regennassen A75 in Höhe der Raststätte Geismühle an einem schweren Unfall vorbei, bei dem ein PKW auf einen LKW auffuhr. Sah wirklich übel aus (zumindest für der PKW). Daher an dieser Stelle meine ganz persönliche Bitte an alle: Strasse nass, Fuß vom Gas!!! Und wenn Ihr müde werdet, lieber kurz rechts ran und einen kleiner Powernap auf der Rückbank nehmen, als irgendwas riskieren. Gute Fahrt!!
Wann hat denn der D angefangen zu spielen und wie lange gings?
MFG