Making of HEIMSPIEL 20.07.09

20 07 2009

<…….der Himmel über’m Wasen lässt hoffen (siehe Ingolstadt)……..>

<………..die Bühne wächst…………>

<………..und die Tribüne (13.000 Plätze) auch……….>

Schlaft schön ;)





Making of HEIMSPIEL 19.07.09

19 07 2009

<……die Bühne nimmt Formen an…….>

<……ganz tief……..>

<……..breites Monster………>

Bis morgen :)





17.07.09 – Ingolstadt „Audi rockt 100″

19 07 2009

Endlich war es soweit – the Fanta’s are back.

Los ging es für mich schon am 16.07. nachdem ich meine Frau zur Arbeit gebracht hatte. Man will ja früh da sein :)

Ankunft war dann auch schon Donnerstag Abend in Ingolstadt, wo ich gleich mal lernte, wie „charmant“ der Bayer sein kann. Bei Audi waren zwar die Besucherparkplätze schon ausgeschildert, aber dass heißt ja nicht, das die Gäste diese auch schon einen Tag früher benutzen dürfen. Und schon garnicht mit einem Wohnwagen – Uiuiuiui! Der nimmt ja mehr Platz weg…….. Ich weiß schon warum Bayern jetzt nicht unbedingt zu meinen Lieblingsbundesländern gehört ;) Aber, für jedes Problem gibt es eine Lösung: Und die hieß in dem Fall Isabela. Isabela war meine Mitfahrgelegenheit von Ingolstadt zurück nach Stuttgart (oder besser Leonberg). Bei Ihr durfte ich vor dem Haus parken, in dem Haus duschen und bekam sogar Strom für den Wohnwagen. Alles super also. Wenn da nicht dieser bescheuerte Linienbus gewesen wäre, der die ganze Nacht in schöner Regelmässigkeit an mir vorbei donnerte. Aber man kann ja nicht alles haben ;)

Freitagmittag stand ich dann (sehr zur Verwunderung des EINEN Securitys) bereits um halb 12 am Einlass. Etwa gegen 13.30 Uhr gesellte sich dann auch „schon“ das erste Pärchen zu mir und um 17 Uhr (Einlass) waren wir immerhin etwa 50-70 Leute. Schon komisch, ich kann mich an Zeiten erinnern, wo man morgens um 10 Uhr schon um die ersten Plätze „kämpfen“ musste.

Egal, ich finde es immerwieder toll am Einlass stundenlang die Vorfreude zu geniessen. Und so kann man dann auch einen Blick auf den Bus des Orchesters erhaschen ;)

An der Bühne angekommen, präsentierte sich diese in edlem Weiß, gesäumt von einem roten und einem weißen Audi.

Moderiert wurde der Abend von diesem Herrn:

Ich hätte nicht gedacht, das Herr Pflaume so witzig sein kann ;) Jedenfalls um längen kurzweiliger als Ozeana – ich mag einfach keine Reggea-music. Vor allem verstehe ich nicht, warum sie soviel Stagetime bekommt, wenn schon Kai vor einem Unwetter warnte, durch das sogar das Konzert abgebrochen werden könnte. Wer will da noch die Vorband sehen. Sorry Ozeana aber da hat der Hauptact Vorrang………..

<letzte Handgriffe>

……..welcher mich (und alle anderen) gleich mal volles Brett weggeblasen hat: Völlig unvorbereitet entern die Fanta’s,unterstützt von einem 60-köpfigen Orchester mit „WAS GEHT!?!“ die Bühne. Im Grunde bin ich ein Fan von langen Intro`s und mag es nicht sonderlich, wenn eine Band einfach „so“ anfängt, aber Lillo`s Klaviereinsatz bei „WAS GEHT!?!“ treibt einem selbst bei (noch) sommerlichen Temparaturen die Gänsehaut auf den Körper. Gleich danach der „PICKNICKER“ und „DIE STADT DIE ES NICHT GIBT“. Das Orchester passt wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge zu den Fanta’s und überzeugte mich vom ersten Takt. (Beim Soundcheck klang alles noch ein wenig lasch, aber da wird ja meist „nur“ halbe Kraft gespielt. Vor Publikum jedoch passt alles „fantastisch“!

<SMUDO und die großen Gesten>

Selbst „SOMMERREGEN“ klingt so prall, das es eine Freude ist dieses Konzert zu erleben und der „KRIEGER“ kam so fett wie seit der MTV-Campusinvasion in Magdeburg 2007 nicht. (Wer dort war, weiß wie der Krieger abging ;) )

Trotzdem hieß es plötzlich: „Das Gewitter ist noch 10-20 Minuten von uns entfernt, wer keine Lust hat sich vom Blitz erschlagen zu lassen kann das Gelände schon jetzt durch alle Ein- und Ausgänge verlassen. Notausgänge sind ebenfalls offen“

Das verhieß nix gutes und sah so aus wenn man sich umdrehte:

Bei „TAG AM MEER“ wurde es urplötzlich sehr viel kühler und heftiger Wind setzte ein. So heftig, dass auf der Bühne die Notenblätter umherflogen. Binnen Sekunden brach ein Regen los, wie ich (und mit Sicherheit alle anderen) ihn noch nie erlebt hatten. Es dauerte keine Minute, und wir alle waren nass bis auf die Knochen. Selbst die Bühne bot den Künstlern keinen Schutz:

Schade, dass Petrus uns um „ERNTEN WAS WIR SÄEN“, „TROY“ und „POPULÄR“ brachte, aber hier ging die Sicherheit eindeutig vor. Bleibt zu hoffen, dass die Technik das Drama schadlos überstanden hat.

Auf dem Weg zum Auto regnete es noch so heftig, das man sogar beim reden Wasser schluckte. Ich sah schon die Schlagzeile: “ Fan der Fantastischen Vier bei heftigen Regenfällen auf dem Weg zum Auto ertrunken“ :)

Alles in allem aber ein superfettes Konzert – das erste in der Geschichte der Fanta’s, welches abgebrochen werden mußte und ich war dabei/hab’s überlebt :) Mein Auto müffelt jetzt noch nach feuchten Sitzen.

Nicht mehr lange und das warten hat ein Ende :) Daher gibt es schon jetzt aktuelles Bildmaterial vom Wasen :)

So sah es gestern Abend dort aus:

<Eine Tribüne wird aufgebaut>

<…..um das Bier wegzubringen>

<…der „Blick“ auf die Bühne>

Wenn alles klappt, gibt es jetzt jeden Abend 1-2 Bilder vom Wasen :)

Bis dahin





Der Traum zum HEIMSPIEL

12 07 2009

Ich muß euch von meinem Traum berichten, der mich diese Nacht plagte:

Ich steh beim HEIMSPIEL in der ersten Reihe – neben mir die „üblichen Verdächtigen“. Soweit alles ok – bis auf die Tatsache, das die Security es ein „kleinwenig“ mit den Wellenbrechern übertrieben hat. (Man erinnere sich an die lustigen Klebebandwegweiser in der Scheyer-Halle 2007) Da standen in meinem Traum ohne Witz nach hinten weg 7 oder 8 Wellenbrecher und „längs“ bis ganz nach hinten durch auch noch mal 4 oder 5. So „entstanden“ (ich nenne sie mal) Publikumsfelder wo immer nur so 500-1000 Leute geschätzt reinpassten. Das sah vielleicht aus sag ich euch :hammer Völlig bescheuert :wand (Ok-die Rechnung geht nicht auf bei 55.000 Fans aber es ist ja auch ein Traum :D )Und trotzdem haben es die vorderen Fans geschafft, das Gitter einzudrücken und die Security ins Schwitzen zu bringen. Sogar Christoph Sonntag versuchte wärend des Konzertes die Menge zu beruhigen. Total krank, denn man konnte ihn super verstehen wärend die fantastischen Vier „Was geht“ spielten :irre
Vor allem bin ich mal gespannt, ob der „live“ so aussieht wie in meinem Traum, ich kenn den nämlich garnicht :lachweg
So langsam packt mich die Vorfreude richtig – und das ist immer das geilste – die Vorfreude :mosh :mosh :mosh

Es sind noch 13 Tage (5 bis Ingolstadt)

Bis dahin ich freu mich wie Bolle

Andreas





Kennzeichen D – 05.06.09 Recklinghausen Vest Arena

13 06 2009

TOURFINALE!!!!!!!

Und was für eins………..dank Ute Gabriel sogar auch wieder mit vielen Bildern :-)

Ich kam gegen 15 Uhr an der VEST ARENA an, denn ich wollte diesmal den Soundcheck auf gar keinen Fall verpassen (hab ich auch nicht) :-)

Obwohl mir klar war, dass die VEST ARENA kein Fußballrund sein wird, war ich dennoch überrascht, dass eben diese VEST ARENA eher eine VEST KNEIPE war. Kleiner als der Rosenhof und die Kulturfabrik, mit Hockern und Tischen bestückt, sowie einer riesen Glasfront versehen.

Mittendrin stand das Mischpult von Klaus Scharff völlig ohne Absperrung. Ich hatte zugegeben ein wenig Bedenken, dass dort alles „glatt“ gehen würde, wenn die Meute TD-mäßig abgeht. Aber es hat wohl alles gepasst.

Herr D selbst hatte andere Bedenken: Er hatte wohl echt „Schiss“, dass nicht so viele Leute kommen. Und da es am Vorabend in Ulm (und um Ulm herum) superfett gewesen sein muss (O-Ton: D,Catho,Fabian,Paucker etc.), wurde sogar überlegt, dass Recklinghausener Publikum in Busse zu verfrachten und nach Ulm zu karren und dort einfach nochmal zu spielen. :-)

Aber: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt ;-)

Recklinghausen mutierte zu Rocklinghausen!!!!!!! Was ja auch nicht anders zu erwarten war, denn wir war’n ja alle da: Neben meiner Wenigkeit noch die Sonja, die Cathrin, die Christina, die Marion, die Diana und natürlich die „Rollifraktion“ Sarah&Marc. Oder anders gesagt:

Die Bude war voll……………..

die Bude ging ab……….

und die Bude war heiß………..

Kaum auf der Bühne waren alle Bedenken verflogen. Der D ging ab wie ein Zäpfchen :-)

Um den Faden des Tourabschlussscherzes wieder aufzunehmen, und da es keine Absperrgitter vor der Bühne gab, haben wir uns gedacht, die Setlist ein wenig abzuändern :-)

Foto:Sonja Berg

Foto:Sonja Berg

Von Thomas leider unbemerkt (er schaute immerzu auf die Setlist am Drumset von F.L.O.), hatte immerhin die Background-Fraktion einen Heidenspaß ;-)

Das Konzert selbst entpuppte sich zu einer Art Wunschkonzert, denn der D spielte auf vielfachen Wunsch eines Einzelnen (Mir) KILLESBERG BABY und SYMPHONIE DER ZERSTÖRUNG. Danke Danke Danke!!!

Was ein schönes und vor allem heißes Clubtourfinale. Genau das Richtige um sich auf’s HEIMSPIEL einzustimmen. Sonja und Christina sind dann gleich aufs erste KENNZEICHEN D-FESTIVAL nach Hannover einen Tag später gefahren. Ich habe es vorgezogen heim zu fahren und meine Grippe auszukurieren ;-)

Mein „Moppelchen“ jedenfalls ist schon optisch aufgepeppt und bereit für die Reise nach Benztown.

Bis dahin  – Leute das wird der Megahammer !!!!!!

Wie gesagt: Die tollen Bilder kommen diesmal von Ute Gabriel (bis auf die „Setlist“ Bilder und mein Moppelchen) Mehr Bilder von der „Üt“ gibt es hier <klick> und noch mehr Bilder von der N-Joy-Star-Show in Hannover mit Thomas D, Farin Urlaub, Stephanie Heinzmann und Peter Fox  gibt es hier <klick>





Kennzeichen D – 27.06.09 Osnabrück Rosenhof

10 06 2009

Heute müssen „wir“ ganz ohne Bilder aus Osnabrück auskommen, da meine Speicherkarte, wie gesagt, kaputt ist und ich das leider erst nach dem Konzert bemerkte.

Dafür wird es im Recklinghausen-Bericht um so geilere Foto’s von Sonja und einer total lieben Recklinghäuser Fotografin Namens Ute „Üt“ Gabriel geben.

So jetzt aber Osnabrück:

Gegen 14 Uhr  fuhren Sonja und ich los gen Münster um Frau Berg dort am Club GLEIS 22 „abzuladen“. Sie schaute lieber eines der letzten Konzerte von PALE und schwänzte den D :-)
Ich fuhr sogleich weiter Richtung Osnabrück und kam gegen 17 Uhr endlich am ROSENHOF an. Dort wurde ich schon von Christina erwartet. Sie hatte bereits den Soundcheck vom D gesehen und wartete vor der Halle auf mich.

Zusammen gingen wir dann rein und stellten fest, dass der ROSENHOF ganz im Stil der „wilden 70er“ gehalten ist. Komplett mit Schallplatten die von der Decke hängen (Schallplatten sind diese großen runden schwarzen Scheiben mit dem Loch in der Mitte), ganz viel Flitterkram, roten Stoffbahnen an den Wänden und einer riesengroßen Spiegelkugel :-) Sehr, sehr schick!

Wärend wir dem Soundcheck von DAS GEZEICHNETE ICH lauschten plauderten wir ein bisschen  mit BERTIL (Percussion TD) und FLO HAUSS (Tourmanager TD).

Der Sound war deutlich besser als gestern in Krefeld aber immer noch nicht wirklich klasse. Manchmal ist ein Gitter vor der Bühne eben doch besser – zumindest tontechnisch.

Die Setlist vom D wurde gegenüber gestern geringfügig verändert: VERGIFTET IM SCHLAF flog raus , dafür spielte er 15 MINUTES OF FAME. Ich für meinen Teil mag beide Song’s sehr gerne, daher vermag ich jetzt nicht zu sagen, was nun besser ist. Vielleicht beide spielen :-)

Nach dem Konzert standen Christina und ich noch sehr lange vor der Halle rum und quatschten mit:

…..PAUKER (Bass TD) und…..

…..FABIAN MALLMAN (Guitar TD)

Beide Bilder aus Krefeld mit freundlicher Genehmigung von: Sonja Berg :-)

Auf dem Nachhauseweg habe ich dann eine sehr, sehr traurige Sonja in Münster „eingefangen“, die mir erzählte, wie schön das PALE-Konzert war :-) Wer schon mal das Ende einer seiner Lieblingsband’s miterleben mußte weiß, wie Sonja sich gefühlt haben muß.

Mit einem einstündigen Schlafstop irgendwo bei Bochum an der Autobahn kamen wir so gegen halb 5 wieder bei mir zu Hause an. Leider mussten wir auf der regennassen A75 in Höhe der Raststätte Geismühle an einem schweren Unfall vorbei, bei dem ein PKW auf einen LKW auffuhr. Sah wirklich übel aus (zumindest für der PKW). Daher an dieser Stelle  meine ganz persönliche Bitte an alle: Strasse nass, Fuß vom Gas!!! Und wenn Ihr müde werdet, lieber kurz rechts ran und einen kleiner Powernap auf der Rückbank nehmen, als irgendwas riskieren.  Gute Fahrt!!





Kennzeichen D – 26.05.09 Krefeld Kulturfabrik

8 06 2009

Was lange währt, wird (hoffentlich) endlich gut, oder: Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen (Murphy’s Gesetz)

Ich bin immernoch tierisch erkältet, meine Digicam hat den Geist schon in Krefeld aufgegeben, die Band LAUTER LEBEN (www.lauterleben.com) wollte 2 Tage lang in Düsseldorf betreut werden und spielte am 31.05. in Köln einen Support-Gig für SILBERMOND und zu allem Überfluß mußte ich mir noch zwei Lendenwirbel einrenken lassen.

Jetzt bitte eine kleine Runde Mitleid :-) ……..nicht zu viel bitte :-)

So nu aber los:

Etwa gegen 14 Uhr trudelte Sonja (Trashpilotin) bei mir ein und nachdem wir alle Ihre Habseligkeiten in meinem Wohnwagen verstaut hatten ging es gleich los nach Krefeld. Bei mir noch schönster Sonnenschein und perfektes Cabriowetter, hatte sich das 20 min. später in Krefeld völlig erledigt. Dichte Wolken, Regen und gefühlte 5 grad.

Verrückt!

Wir also erst mal was zu Essen organisiert und warten auf Einlass. Ne halbe Stunde vor Einlass kam dan Flo Hauss raus um uns mit in die Halle zu nehmen. Kaum drin laufen wir auch schon CaTho und dem D in die Arme. Der D mußte sofort ein Foto von uns machen und es twittern. Ein bisschen Smaltalk und mein neues Tattoo gezeigt (zu sehen hier) und dann ab in die Halle. Dort liefen wir auch gleich Sarah+Marc über den Weg.  Die Rolli-Fraktion durfte ebenfalls früher rein. Hier sollte sich das Personal der Live-Music-Hall in Köln mal ne Scheibe abschneiden ;-)

Etwa gegen 20 Uhr betrat die Vorband „DAS GEZEICHNETE ICH“ die Bühne.

Leider war der Sound so schlecht, daß wir nur Schlagzeug hörten (wir standen ja direkt davor :-) ) und vom Gesang nix mitbekamen. Dieser Zustand änderte sich auch nicht wesentlich bei TD. Machte aber nix, denn bei Ihm kannten wir die Texte ;-)

Herr D spielte eine leicht gekürzte 2008er-Show – es fehlten KILLESBERG BABY, GEBET AN DEN PLANET und SYMPHONIE DER ZERSTÖRUNG. Dafür gab es aber einen FREESTYLE-JAM bei dem niemand auf der Bühne wußte was passiert. FLO DAUNER gab einen Beat vor und alle stiegen nach und nach drauf ein. Selbst Herr D rappte freestyle. Sehr sehr lustig, auch wenn wenn  man ihn nicht wirklich verstand.

Heute gibt es mal ein Video,  mit freundlicher Genehmigung der Trashpilotin.

Nach dem Konzert saßen wir noch bis knapp nach Mitternacht im Backstage und plauderten mit Michi Dörfler und Pauker.

Schnell die 20 min wieder nach Hause und um 1 Uhr ins Bett. Aber lange schlafen ist Luxus: Um 3:30 Uhr ging schon wieder der Wecker für Sonja und mich, denn ich mußte noch ne Runde LKW fahren und da geteiltes Leid bekanntlich halbes Leid ist, nahm ich die Sonja mit ;-)

Gegen 8 Uhr war die Fahrerrei aber schon wieder vorbei und wir hauten uns noch bis 12 Uhr aufs Ohr. Duschen, umziehen, ab nach Osnabrück :-)

Bzw: Da fuhr ich alleine hin, denn Sonja zog es vor „fremdzugehen“ und in Münster eins der letzten Konzerte von PALE zu besuchen. Aber ich bin ja ein netter und habe sie nach dem Konzert dort wieder „eingefangen“ und mit nach Hause genommen ;-)

Alle Bilder in diesem Bericht mit freundlicher Genehmigung von: Sonja Berg





Da simmer wieder :-)

13 05 2009

Lange nix neues, geht es nun schnellen Schrittes auf die Zusatztour vom Herrn D und das Jubikonzert der 4 zu.
Wer bis dahin nicht warten möchte, Berichte von mir über eine andere Band zu lesen, kann das auf www.lauterleben.com machen :-)
Seit dem Konzert der F4 in Heinsberg hat der Traditionsfan ein zusätzliches „Hobby“. Mit der Band Lauter Leben verbindet mich mittlerweile eine tiefe Freundschaft. Ich schreibe auch dort die Konzertberichte und bin darüber hinaus für deren Merchandise-verkauf verantwortlich und fahre die Band zu den meisten Ihrer Gig’s.
Leute die Jungs sind cool – besucht Sie auf www.lauterleben.com oder www.myspace.com/lauterleben.
Dort erfahrt Ihr auch wo Sie als nächsten spielen.

So genug jetzt hier von Lauter Leben – wir lesen uns in etwa 2 Wochen wenn es den ersten TD-Bericht über Krefeld hier gibt.

Bis dahin

Euer Andreas





München – Tonhalle – 19.12.08

24 12 2008

Was lange währt…………..

……wird endlich gut :)

Leute,Leute was für ein Stress!!! Die letzten Tage rockt die Flimmerkist wie Sau und gestern musste ich dann noch wärend der Ausübung meiner Nebentätigkeit als LKW-Fahrer, den mir zur Verfügung gestellten Renault 40 Tonner-Sattelzug im Autobahnkreuz Neuss West komplett auf der Leitplanke parken. Macht man(n) ja auch nicht, bei Nebel mit 90 km/h in die Ausfahrt bügeln. Mein Chef war begeistert!!! Immerhin „durfte“ ich heute morgen wieder fahren (Allerdings mit einem anderen LKW) :)

Mal eben 15.000 € Schaden verursacht – Frohes Fest!! An dieser Stelle: Sorry, Sorry, Sorry an die Fa. Transporte Reckmann.

So, nu aber zurück zum D !!

Nach knapp 6 Stunden Zugfahrt endlich in München angekommen und gleich zur Tonhalle aufgemacht. Rein und sofort über ein „sehr freundliches“ Hinweisschild gestolpert……….

Nettes Poster, oder??? Vor allem, dass man, wenn man erwischt wird, erst aus der Halle geworfen wird und dann nix mehr zu trinken bekommt. Hä?? Wenn ich draussen bin, krieg ich doch eh nix mehr zu trinken in der Halle, oder??? Bayern, kopfschüttel!!!!! Der gerahmte Satz ist auch schön. Ich versteh ihn so, dass wenn einer rauchend erwischt wird, das komplette Publikum der Halle verwiesen wird, oder??? Ich geb ja zu, das ich es ausprobieren wollte, habe mich aber nicht getraut :-)

Kommen wir zur Vorband ENIK:

Ich muss ja zugeben, dass mir seine Musik nicht wirklich gefällt, aber immerhin sieht er ganz lustig aus mit seinem Schleier im Haar und den Boxerschuhen :) Während seines halbstündigen Gig’s, stellt ENIK regelmäßig fest, dass jeder Mensch seinen ganz persönlichen Affen habe. Zu „lustigen“ Affenlauten, die er und seine Band von sich geben, wird das Publikum gefragt, wie deren Affe klinge. Hier auf diesem Bild sieht man auch sehr deutlich, dass der Mensch (in diesem Fall ENIK) vom Affen abstammt :-)

Zum letzten mal dieser Anblick:

Das Konzert war besser als Köln, aber Hamburg war noch immer das fetteste der Tour. Auch wenn Fighter in Hamburg noch nicht gespielt wurde.

Schade, dass 15 MINUTES OF FAME nach Stuttgart aus dem Set flog, aber dennoch war München ein supergeiler Tourabschluss.

Ein ganz besonderer Moment des Konzertes war, als plötzlich hinter mir ein Herr seine Herzdame auf die Schultern nahm und sie Ihr Handtuch in die Luft reckte. Normalerweise liest man bei solchen Gelegenheiten immer „I LOVE YOU“ oder „ICH WILL EIN KIND VON DIR“ oder ähnliches. Da wir aber bei TD waren und nicht bei TOKIO HOTEL (gibt’s die eigentlich noch ??? Hö Hö Hö) galt die Liebeserklärung nur indirekt dem Herrn auf der Bühne. Vielmehr wurde zum Ausdruck gebracht, wie tief seine Musik bei vielen geht.

Wunderschön :)

Hier in München machte sich der D auch zum letzten Male nackisch (und es sieht sogar so aus, als hätte er Muskeln – hat zumindest Thomas nach dem Konzert gesagt, als ich ihm die Bilder zeigte)

Das soll es gewesen sein von der kleinen KENNZEICHEN – D – TOUR – 2008

Ich wünsche allen Leserinnern und Lesern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Fanta-4-Jubiläumsjahr.

Bleibt mir TROY

Euer Andreas





Köln – Live Music Hall – 14.12.08

15 12 2008

COLONIA ROCK’S!!!!!!!

Welch geschichtsträchtiger Ort :) In dieser Halle habe ich anno ‘94 ein Konzert der „4. Dimension-Tour“ gesehen. Eigentlich hätte ich damals allerdings eine sogenannte 36er Übung bei der Bundeswehr gehabt. Das bedeutet, dass wir für 36 Stunden mit der gesamten Kompanie in einen Wald gehen, dort zelten und „Cowboy & Indianer“ spielen. So richtig mit Peng-Du-bist-tot-spielen und anschließenden Platzpatronen bedingten Endlosdiskussionen „Du bist tot“, „Ne bin ich nicht“, “ Doch bist Du wohl“, „Nee hast nicht getroffen“, „Doch hab ich wohl“, „Neee“, „doooch“ usw., usw.

Das war nix für mich und schon garnicht wenn es arschkalt im Wald ist :) Ich also, auf Grund von Urlaubssperre, 2 Tage „eigenmächtig abwesend“ (Fachjargon) und zum Konzert – man soll ja Prioritäten setzen!! Das Ende vom Lied waren 14 Tage Arrest für die eigenmächtige Abwesenheit. Egal!!! Immerhin habe ich ein fettes Konzert der 4 gesehen und mir nicht bei albernen Kinderspielen meinen (damals noch) zarten Popo abgefroren :)

Jetzt also wieder in der Live Music Hall und Thomas D ansehen:

Hamburg hat schon gerockt, aber Köln ging noch ne Schippe mehr ab. Warum?? Endlich, endlich, endlich: Meine Gebete (und die von vielen anderen) wurden erhört. Der D spielte endlich FIGHTER!!!! YEAH!!! Und das Beste: Es flog kein anderer Song raus!!! So muss das sein!!! DANKE, DANKE, DANKE Thomas.

Rückenwind Intro……

Allerdings wären wir nicht in Köln, wenn es nicht wieder ein bisschen Stress mit den „Special Security Services“ gegeben hätte :) Wie im Forum schon von Sarah&Marc, unserer sympathischen Rolli-Fraktion berichtet, haben sich die Secu’s schon bei der Hilfsbereitschaft was den etwas komplizierteren Toilettengang der beiden angeht, recht dämlich angestellt. Vielleicht sollte man denen mal erklären, dass das Verwehren einer Toilette den Tatbestand der Körperverletzung erfüllt. Jedem Nichtbehinderten ist es durchaus zuzumuten, irgendwo eine Örtlichkeit aufzusuchen oder flugs mal eben „hinter den Baum“ zu gehen. Aber ein Rollifahrer??? Liebe „Special Security Services“ : Mensch bleiben ist das Motto!!!!

Natürlich war es auch mal wieder streng verboten, Jacken, Pulli’s und andere Dinge über das Geländer zu hängen. Wegen der gefährlichen Verletzungsgefahr natürlich!!!! Aber Gott sei Dank bin ich in solchen Dingen dreist und die Security dumm :) Die hielten meinen Gästepass für so wichtig, dass meiner Bitte, doch wenigstens Jacken und dergleichen übers Geländer hängen zu dürfen, entsprochen wurde :) Der Kompromiss lautete dann: Bitte die Jacken nur dorthin, wo von der Grabenseite keine Tritte zum Rausziehen der Leute angebracht sind.  So waren beide Seiten zufrieden.

Heute gibt es mal ein paar Bilder mehr, weil ich es endlich mal gebacken bekommen habe, das ein oder andere brauchbarere Bild zu machen.

Here we go :)

Wo ist das Handtuch???

15 minutes of fame………..

…….humba, humba, humba, täteräää – So geil!!!!

Neophyta………..

…….und jetzt bitt ich dich geh, und schau nicht zurück.

…….es ist schön, dass es euch gibt…….

Die Speicherstadt

Was für ein Abend – mordsfett – endgeil – Danke TD & Band

Zum Schluss noch mein längst überfälliges Coming Out :)

Ich schlendere so durch die sich leerende Halle und wer läuft mir über den Weg ???? Moritz Zielke – besser bekannt als Momo Sperling aus der LINDENSTRASSE. (Bitte keine blöden Kommentare über mein dämliches Gesicht :) )

Jetzt ist es raus – ich schaue die LINDENSTRASSE :) Und zwar seit der ersten Folge mit wachsender Begeisterung.  Blöd nur, dass manchmal Konzerte mit dem Sendetermin meiner Lieblingsserie kollidieren. Aber da sind wir wieder bei den Prioritäten und außerdem, kann ich mir die LINDENSTRASSE auf www.lindenstrasse.de immer wieder ansehen :)

Bis München jetzt eine kleine Pause.